Warum sollen mit China enge Kontakte gepflegt werden?
An dem vom 24. bis 26. Juni in Tianjin veranstalteten Sommer-Davos-Forum nahmen rund 1.800 Vertreter aus mehr als 90 Ländern und Regionen weltweit teil. Die Zahl der Teilnehmer stellt einen neuen Rekord der letzten Jahre dar. Wie der Präsident des Weltwirtschaftsforums, Borge Brende, sagte, hoffen zahlreiche internationale Industrielle und Kaufleute auf Investitionen in China und erwarten eine Vertiefung der Handelskooperation mit dem Land.
China hat Vorschläge in drei Punkten vorgelegt und erneut bekräftigt, dass Widersprüche und Meinungsverschiedenheiten mit gleichberechtigten Konsultationen beigelegt, gemeinsame Interessen mit gegenseitig nutzbringender Kooperation gewahrt und gegenseitige Leistungen mit Ausbau des Wachstumsvolumens verwirklicht werden sollten. Angesichts der herausfordernden internationalen Situation sind sich die Teilnehmer einig, dass China der Weltökonomie und der Entwicklung multinationaler Konzerne unerschöpfliche neue Impulse verleihen wird.
Das Vollzeit-Einsatzvolumen chinesischer Forscher liegt seit mehreren Jahren weltweit an erster Stelle. Ein komplettes akademisches System und das größte Fachkräftesystem weltweit wurden etabliert. Solche ausschlaggebenden Faktoren haben globale Innovationsressourcen angezogen und Kräfte für Innovationen gebündelt.
Mit dem sprunghaften Wachstum von KI-Großmodellen ist „KI” zu einem Schlagwort beim Weltwirtschaftsforum in Davos geworden. Der Vorstandsvorsitzende der China-Zone des US-Konzerns Qualcomm, Meng Pu, ist der Meinung, dass Terminal-KI zu einer neuen „Laufbahn“ für chinesische Betriebe werden wird, um sich an der globalen Konkurrenz zu beteiligen. In Zukunft wolle Qualcomm gemeinsam mit seinen chinesischen Partnern Terminals wie Smartphones, Smart-Computer und KI-Brillen entwickeln und ihre umfassende Anwendung in China und sogar weltweit fördern.
Vor kurzem haben internationale Institutionen wie Goldman Sachs und JP Morgan Chase & Co. ihre Wachstumsprognose für die chinesische Wirtschaft im Jahr 2025 erhöht. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ist die Zahl der in China neu gegründeten Firmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung um 10,4 Prozent auf 24.018 gestiegen. Multinationale Konzerne haben mit ihren Aktionen bewiesen, dass sie China sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart als Weggefährte betrachten. Wie der ehemalige britische Premierminister Tony Blair auf dem Forum sagte, sollen „enge Kontakte mit China gepflegt werden”.












