Festland: An Feierlichkeiten zu Siegestag in Beijing teilnehmenden Landsleute aus Taiwan sind ehrlich
Landsleute aus Taiwan, die nach Beijing reisen, um an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges im Widerstandskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression und im weltweiten antifaschistischen Krieg am 3. September teilzunehmen, sind „ehrlich und über jeden Vorwurf erhaben“. Dies sagte Zhu Fenglian, die Sprecherin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten des chinesischen Staatsrats am Freitag.
Sie äußerte sich damit zu Medienberichten, wonach einige Vertreter der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) Taiwans gedroht hätten, dass ehemalige Kuomintang-Funktionäre, die an Aktivitäten auf dem Festland teilnehmen, Risiken eingehen würden.
Bei der Niederlage des japanischen Faschismus hätten alle Chinesen, einschließlich der Landsleute aus Taiwan, große Opfer gebracht und wichtige Beiträge zur nationalen Befreiung und zur Wiederherstellung Taiwans geleistet, sagte Zhu.
Die DPP-Behörden hätten zu Behinderungen, Einschüchterungen und Drohungen gegriffen, sagte Zhu. Solche Maßnahmen zeigten eine völlige Abkehr von der nationalen Haltung, von Gerechtigkeit und Gewissen. Sie widersprächen dem Willen der Landsleute auf beiden Seiten der Taiwanstraße und schadeten der öffentlichen Meinung erheblich.
Das Festland werde diejenigen Personen aus den DPP-Behörden, die offen als Komplizen der „Unabhängigkeit Taiwans“ agieren, gemäß dem Gesetz zur Rechenschaft ziehen und solche Handlungen entschlossen bekämpfen, so die Sprecherin des Staatsrats.












