Aus Geschichte lernen, Harmonie schätzen und gemeinsam weltweite Modernisierung vorantreiben

„Die Parade ist ein Gedenken an die Geschichte und gleichzeitig eine Orientierung für die Zukunft“, „Nur wenn sich die Völker der Welt zusammenschließen, kann der Frieden von Dauer sein.“ Dies waren einige der Äußerungen, mit denen internationale Gäste ihre Erwartungen während der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges des chinesischen Volkes im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression und im weltweiten antifaschistischen Krieg am 3. September beschrieben.
Auf dem Empfangsbankett zum gleichen Anlass erklärte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, dass dieser großartige Sieg vom chinesischen Volk gemeinsam mit den antifaschistischen Verbündeten und den Völkern der ganzen Welt errungen worden sei. Die Regierung und das Volk Chinas würden niemals die ausländischen Regierungen und internationalen Freunde vergessen, die China Hilfe in dem Krieg geleistet hätten.
Wenn die Menschheit standhaft für Gerechtigkeit und Zusammenarbeit eintritt, kann sie die notwendigen Kräfte aufbringen, um Krisen zu überwinden. Der Sieg im Weltweiten antifaschistischen Krieg stand für Gerechtigkeit, Licht und Fortschritt.
80 Jahre später hat sich der Rauch des Krieges verzogen, aber die historischen Aufgaben der Menschheit haben sich verändert. Frieden und Entwicklung sind zu den zentralen Themen dieser Zeit geworden und alle Länder der Welt streben nach Modernisierung. Gleichzeitig taucht jedoch immer wieder das Gesetz des Dschungels auf und erschüttert das internationale Nachkriegssystem mit den Vereinten Nationen im Kern. Probleme im Zusammenhang mit Frieden, Entwicklung, Sicherheit und Regierungsführung nehmen weiter zu. Wie soll die Welt angesichts neuer Bedrohungen und Herausforderungen reagieren?
Der chinesische Staatspräsident betonte, es sei aufrichtig zu hoffen, dass alle Länder aus der Geschichte lernen, Harmonie schätzen und gemeinsam die weltweite Modernisierung vorantreiben, um eine bessere Zukunft für die Menschheit zu schaffen. Das fand in der internationalen Gemeinschaft große Resonanz. Die Präsidentin der Neuen Entwicklungsbank der BRICS-Staaten, Dilma Rousseff, betonte: „Die Rede des chinesischen Staatspräsidenten spiegelt die gemeinsame Haltung aller Kräfte der Welt wider, die sich für Frieden und Entwicklung einsetzen und bringt den aufrichtigen Wunsch zum Ausdruck, gemeinsam die globale Modernisierung voranzutreiben.“
Es muss eine Modernisierung sein, die auf gemeinsamen Wohlstand ausgerichtet ist. Heute haben nur etwa 20 Länder mit einer Gesamtbevölkerung von einer Milliarde Menschen die Modernisierung erreicht, während mehr als 600 Millionen Menschen immer noch Hunger leiden. Als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat sich China konsequent für die Verwirklichung einer gerechten und geordneten multipolaren Welt sowie für eine inklusive und für alle vorteilhafte wirtschaftliche Globalisierung eingesetzt.
Vom antifaschistischen Kampf vor 80 Jahren bis hin zu den heutigen Modernisierungsbemühungen sollen Werte wie Frieden, Gleichheit, Einheit und Zusammenarbeit weiterhin vermittelt werden. Das ist die strahlende Zukunft, nach der sich die Menschheit sehnt und auch die beste Art und Weise, diesen großen historischen Sieg vor 80 Jahren zu würdigen.













