China ergreift Gegenmaßnahmen gegen japanischen Senator Seki Hei
China hat beschlossen, Gegenmaßnahmen gegen den chinesischstämmigen japanischen Senator Seki Hei zu ergreifen. Dies kündigte das chinesische Außenministerium am Montag an.
Seki Hei habe seit langem in Fragen bezüglich Taiwan, der Diaoyu-Insel, der Geschichte sowie Xinjiang, Xizang und Hongkong Irrelehren propagiert sowie den Yasukuni-Schrein, in dem Kriegsverbrecher verehrt würden, besucht, was eine schwere Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten sowie eine schwere Verletzung der chinesischen Souveränität und territorialen Integrität darstelle, so das Außenministerium weiter. Die Gegenmaßnahmen basierten auf dem „Gesetz der Volksrepublik China gegen fremde Sanktionen“.
Demnach sollen Sekis Mobilien, Immobilien und Eigentum anderer Art in China eingefroren werden. Chinesischen Organisationen und Einzelpersonen wird verboten, mit ihm Handel und Kooperation zu pflegen. Zudem werden ihm und seinen direkten Familienangehörigen keine Visa erteilt und ihnen ist die Einreise verboten.












