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China initiiert Verbesserung der Global Governance von Menschenrechten

CRI  |  
26.09.2025

China ruft alle Parteien dazu auf, die globale Governance der Menschenrechte zu verbessern. Dies erklärte Chen Xu, Chinas ständiger Vertreter beim UN-Büro in Genf und bei anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, am Donnerstag während der 60. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.

Chen stellte dabei fünf Initiativen vor: Erstens müsse an der souveränen Gleichheit festgehalten werden. Zweitens gelte es, die internationale Rechtsstaatlichkeit zu wahren. Drittens solle Multilateralismus praktiziert werden. Viertens sei ein menschenzentrierter Ansatz erforderlich. Fünftens müsse der Fokus auf konkrete Maßnahmen gelegt werden.

Diese Initiativen sollen dazu beitragen, die globale Governance der Menschenrechte zu stärken und gemeinsam eine friedliche, sichere, wohlhabende und fortschrittliche Zukunft zu gestalten, so Chen weiter.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Global Governance,Menschenrechte,Rechtsstaatlichkeit