Kubanischer Präsident lobt Chinas Gedenkveranstaltungen zu Zweitem Weltkrieg als Inspiration für Globalen Süden

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat Chinas Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges im Widerstandskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression und im weltweiten antifaschistischen Krieg in Beijing gelobt.
In einem Interview mit der China Media Group (CMG) sagte Díaz-Canel, die Gedenkfeiern hätten den Entwicklungsländern des Globalen Südens neues Vertrauen gegeben. Sie seien ein eindrucksvoller Beweis für die militärische Transformation und die friedlichen Absichten Chinas, die das Vertrauen des Globalen Südens stärkten und Chinas Haltung gegen imperialistische Aggression bekräftigten.
Er sei tief beeindruckt und bewegt von den Feierlichkeiten, so der kubanische Präsident weiter. Die Militärparade verkörpere nicht nur feierliche Schönheit, sorgfältige Organisation und makellose Ausführung, sondern habe der Welt auch die militärische Stärke Chinas zeigt. Dies spiegle den tiefgreifenden Wandel und die Errungenschaften der chinesischen Streitkräfte in Wissenschaft, Technologie und Militär wider. Und diese Errungenschaften stammten von einer Nation, die konsequent an einer Politik des Nichtangriffs, der Nichteinmischung und der Nichtbesetzung anderer Länder festhalte.

Mit seinem Eintreten für den Aufbau einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft habe China ein globales Beispiel gesetzt. Gleichzeitig habe China angesichts der Hegemonie mit unerschütterlicher Entschlossenheit reagiert und eine beeindruckende Militärmacht demonstriert, die in der Lage sei, jede imperialistische Arroganz einzudämmen. Er sei fest davon überzeugt, dass dies vielen Ländern, insbesondere den Ländern des Globalen Südens, großes Vertrauen gegeben habe, so Miguel Díaz-Canel.













