Pjöngjang
Li Qiang trifft Kim Jong-un

Am Donnerstag hat sich der chinesische Ministerpräsident Li Qiang in Pjöngjang mit dem Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Staatsrats der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Jong-un, getroffen.
Li betonte, dass die chinesische Partei- und Regierungsspitze die Beziehungen zu Nordkorea nach wie vor als strategisch wichtig und langfristig orientiert betrachte. Es sei Chinas feste Orientierung, die traditionellen freundschaftlichen und kooperativen Beziehungen zu Nordkorea sorgsam zu pflegen, zu festigen und weiter auszubauen. China wolle gemeinsam mit Nordkorea und gemäß der Anleitung der Spitzenpolitiker beider Parteien und Länder die bilateralen Beziehungen kontinuierlich vorantreiben, um neue Erfolge zu erzielen.
Li Qiang fügte hinzu, dass China die hochrangigen Kontakte und strategischen Konsultationen mit Nordkorea verstärken und die traditionelle Freundschaft kontinuierlich ausbauen wolle. Die pragmatische Zusammenarbeit sollte vertieft und die Koordinierung sowie Konsultationen in internationalen und regionalen Angelegenheiten intensiviert werden. Darüber hinaus sollte die multilaterale Koordinierung verstärkt und der Multilateralismus unerschütterlich verteidigt und umgesetzt werden, um eine internationalere Ordnung zu fördern, die sich an faireren und vernünftigeren Prinzipien orientiert.
Kim Jong-un erklärte, Nordkorea unterstütze das Ein-China-Prinzip uneingeschränkt und lehne separatistische Bestrebungen in Taiwan sowie ausländische Einmischung kategorisch ab. Nordkorea unterstütze Chinas Standpunkt in Fragen zu Hongkong, Xinjiang und Xizang. Sein Land wolle die hochrangigen Kontakte zu China ausbauen, die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen fördern, die multilaterale Koordinierung verstärken und die jeweilige sozialistische Entwicklung vorantreiben, um den Bevölkerungen beider Länder noch mehr Wohlstand zu bringen.













