Fünf Jahre in die richtige Richtung
Bilanz des 14. Fünfjahresplans Chinas Exklusiv

Ein Blick auf den Windkraftpark Santanghu in der Stadt Hami. (10. September 2024, Xinhua)
Jüngst machte außerdem die Schlagzeile die Runde, dass China es erstmals in die Top 10 der innovativsten Volkswirtschaften nach dem Global Innovation Index (GII) geschafft habe.
Chinas Tür öffnet sich immer weiter
Im vergangenen Jahr wurde das festgelegte Ziel eines Wirtschaftswachstums von ca. 5 Prozent erneut eingehalten. Im Jahr 2024 erreichte das Gesamtvolumen von Chinas Güteraußenhandel 43,85 Billionen Yuan (6,16 Billionen US Dollar) – ein Wachstum von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Durch das große Handelsvolumen, die starken Importe und Exporte sowie die engen Handels und Investitionsbeziehungen mit zahlreichen Staaten wirkt China als bedeutender Motor der globalen Wertschöpfungs und Lieferketten. So heißt es z. B., dass China in der Periode des 14. Fünfjahresplans etwa 30 Prozent des globalen Wirtschaftswachstums beisteuere.Chinas Staatspräsident Xi Jinping versicherte unter anderem 2023 auf dem 3. Gipfelforum für internationale Zusammenarbeit im Rahmen der B&R-Initiative in Beijing, dass China „seine Türen sogar noch weiter gegenüber der Welt öffnen wird.“
Er hat Wort gehalten.
Insbesondere die große Importnachfrage Chinas nach Rohstoffen, Maschinen oder Technologien eröffnet Export und Wachstumschancen für viele andere Länder, vermehrt auch in Ländern der ASEAN-Region sowie entlang der Seidenstraßeninitiative (BRI). Chinas immer stärkere Einbindung in die globale Lieferkettennetzwerke hilft außerdem, weltweit Produktions und Handelsströme zu stabilisieren – gerade in einem Umfeld zunehmender Handelsunsicherheiten.
Damals in Beijing sagte Xi zudem: „Wenn es der Welt gut geht, geht es auch China gut. Wenn es China gut geht, geht es auch der Welt besser.“
So gesehen können uns die letzten fünf Jahre durchaus positiv stimmen!
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