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Chinas Büro für Taiwan-Angelegenheiten kritisiert Lai Ching-te: „‚Unabhängigkeit Taiwans‘ zum Scheitern verurteilt“

CRI  |  
04.01.2026

Das Büro für Taiwan-Angelegenheiten beim chinesischen Staatsrat hat den Leiter der Taiwaner Behörden, Lai Ching-te, scharf kritisiert und eine „Unabhängigkeit Taiwans“ als „zum Scheitern verurteilt“ bezeichnet.

Chen Binhua, der Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten beim chinesischen Staatsrat, erklärte am Donnerstag, Lais Neujahrsansprache sei von Unwahrheiten und Feindseligkeit geprägt gewesen, habe die Irrlehren einer „Unabhängigkeit Taiwans“ propagiert und die Spannungen in der Taiwan-Straße weiter angeheizt.

Weder die Worte noch die Handlungen von Lai und den Behörden der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) könnten etwas an der Tatsache ändern, dass Taiwan ein Teil Chinas sei, noch könnten sie das unvermeidliche Scheitern der „Unabhängigkeit Taiwans“ aufhalten.

„Die vollständige Wiedervereinigung des Vaterlandes wird auf jeden Fall verwirklicht werden“, so Chen.

Lais Äußerungen hätten seine unnachgiebige Haltung zur „Unabhängigkeit Taiwans“ sowie seine konfrontative Denkweise offengelegt und ihn als Saboteur des Friedens, Unruhestifter und Kriegstreiber entlarvt.

Seit seinem Amtsantritt habe Lai Ching-te die öffentliche Meinung missachtet und eine gefährliche separatistische Agenda verfolgt, die die Menschen in Taiwan daran binde und die Insel zunehmend in Richtung militärischer Spannungen sowie wachsender Sicherheitsrisiken dränge, sagte der chinesische Sprecher.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Lai Ching-te,Taiwan,Neujahrsansprache