Chinas „künstliche Sonne“ durchbricht Schlüsselbarriere für Fusionsenergie
Chinesischen Wissenschaftlern ist in Experimenten mit dem Experimental Advanced Superconducting Tokamak (EAST), bekannt als „künstliche Sonne“, ein bedeutender Durchbruch gelungen. Sie haben eine Methode identifiziert, die Dichtegrenze von Fusionsplasma zu überschreiten und damit eine entscheidende physikalische Grundlage für den Hochdichte-Betrieb in magnetischen Fusionsreaktoren geschaffen.
Diese Forschung wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Plasmaphysik an den Hefei-Instituten für Physik unter der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Huazhong-Universität für Wissenschaft und Technologie sowie der Universität Aix-Marseille in Frankreich sowie weiteren Institutionen durchgeführt. Die wegweisenden Ergebnisse wurden am Freitag in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht.












