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China verkündet großen Erfolg im Kampf gegen die Luftverschmutzung

CRI  |  
04.01.2026

Das Ökologie- und Umweltamt von Beijing hat am Sonntag bekannt gegeben, dass es im Jahr 2025 in der chinesischen Hauptstadt nur einen einzigen Tag mit schwerer Luftverschmutzung gegeben habe. Dies entspricht einem Rückgang um rund 98,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2013, als noch 58 stark belastete Tage verzeichnet wurden. Damit seien Tage mit schwerer Luftverschmutzung in Beijing im Wesentlichen eliminiert worden, erklärte die Behörde.

Die jährliche durchschnittliche Konzentration von PM2,5, einem zentralen Indikator für Luftverschmutzung, lag im Jahr 2025 bei 27,0 Mikrogramm pro Kubikmeter. Dies gilt als ein Meilenstein, da dieser Wert erstmals seit Beginn der Messungen unter die Marke von 30 Mikrogramm gefallen ist.

Historisch gesehen war Beijing über viele Jahre hinweg von schwerem und häufigem Smog betroffen. Im Jahr 2013 lag die durchschnittliche PM2,5-Konzentration noch bei 89,5 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die Luftverschmutzung stellte damals ein gravierendes Problem dar, das sowohl die städtische Entwicklung hemmte als auch das öffentliche Wohlbefinden erheblich beeinträchtigte.

Vor dem Hintergrund dieser Herausforderung startete Beijing einen beispiellosen „Blauer-Himmel-Verteidigungskrieg“, um die Luftqualität nachhaltig zu verbessern.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Erfolg,Kampf,Luftverschmutzung