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Beijing

Xi Jinping trifft irischen Premierminister

CRI  |  
05.01.2026

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat sich am Montag in der Großen Halle des Volkes in Beijing mit dem irischen Premierminister Micheál Martin getroffen, der sich zu einem offiziellen Besuch in China aufhält.

Xi erklärte, sowohl China als auch Irland liebten Frieden sowie seien offen und inklusiv. Die Völker beider Länder hätten sich durch Kampf ihre nationale Unabhängigkeit und Befreiung erarbeitet sowie seien durch kontinuierliche Bemühungen über Generationen hinweg auf dem Weg zur Modernisierung vorangekommen. China sei bereit, den strategischen Dialog mit Irland zu verstärken, das politische Vertrauen zu vertiefen und die pragmatische Zusammenarbeit auszuweiten, um den Völkern beider Länder Wohlstand zu bringen und den chinesisch-europäischen Beziehungen Impulse zu verleihen.

Die heutige Welt sei von Umbrüchen und Verflechtungen geprägt, wobei unilaterale und tyrannische Handlungen die internationale Ordnung ernsthaft erschütterten, so Xi Jinping weiter. Alle Länder sollten den von anderen Völkern eigenständig gewählten Entwicklungsweg respektieren und das Völkerrecht sowie die Ziele und Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen einhalten. Insbesondere große Nationen sollten dabei eine Vorbildrolle übernehmen.

China und Irland unterstützten beide den Multilateralismus sowie setzten sich für internationale Fairness und Gerechtigkeit ein. Sie sollten in internationalen Angelegenheiten ihre Abstimmung und Zusammenarbeit verstärken, gemeinsam die Autorität der Vereinten Nationen wahren und das System der Global Governance in eine gerechtere und ausgewogenere Richtung entwickeln.

Martin erklärte, Irland und China verbinde eine tiefe und langjährige Freundschaft. Die Wirtschafts- und Handelskooperation zwischen beiden Ländern werde kontinuierlich gestärkt und der kulturelle Austausch immer enger. Die Lösung internationaler Streitigkeiten solle stets dem Völkerrecht folgen.

Irland sei bereit, enge Kommunikation und Koordination mit China aufrechtzuerhalten, das Völkerrecht zu wahren, an freiem und offenem Handel festzuhalten sowie weltweiten Wohlstand und Stabilität zu fördern. Stabile und sich entwickelnde Beziehungen zwischen Europa und China seien von großer Bedeutung. Irland wolle eine konstruktive Rolle für die gesunde Entwicklung der europäisch-chinesischen Beziehungen spielen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Irland,Besuch