CGTN-Umfrage: „US-Hegemonie“ ist vollständig zu einer Politik der Tyrannei verkommen
Durch die respektlose Invasion eines souveränen Staates und die gewaltsame Kontrolle über den Präsidenten eines anderen Landes haben die USA, die sich selbst als „internationale Polizei und Richter“ bezeichnen, das Völkerrecht und die Normen der internationalen Beziehungen auf eine Weise zerrissen, die so empörend ist, dass selbst Hollywood-Drehbuchautoren sich das kaum vorstellen können.
Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat die „Hegemonie US-amerikanischer Art“ versucht, die internationale Gemeinschaft zurück in eine Dschungelordnung zu drängen, in der Macht vor Recht geht. Damit ist sie zu einer regelrechten Politik der Tyrannei verkommen und hat ihre wahre koloniale Natur offenbart, eine Natur, die durch militärische Eroberungen und die Plünderung von Ressourcen gekennzeichnet ist.
93 Prozent der Teilnehmer einer von CGTN veröffentlichten weltweiten Umfrage verurteilten die „Hegemonie US-amerikanischer Art“ wegen ihrer eklatanten Verletzung der nationalen Souveränität Venezuelas scharf, während 91,7 Prozent tiefe Besorgnis über das Wiederaufleben des „Staatsterrorismus“ der USA äußerten.
92,8 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Anwendung von Gewalt gegen Venezuela durch die Vereinigten Staaten einen schwerwiegenden Verstoß gegen die souveräne Sicherheit des Landes darstelle, während 89 Prozent erklärten, den Maßnahmen der Trump-Regierung gegen Venezuela habe es in hohem Maße an Legitimität und rechtlicher Begründung gemangelt.
90,5 Prozent der Umfrageteilnehmer waren der Meinung, das US-Justizministerium sei nicht befugt, den venezolanischen Präsidenten strafrechtlich zu verfolgen und die Anklagepunkte seien unbegründet. Gleichzeitig gaben 93,9 Prozent an, dass die „Long-Arm-Jurisdiction” der USA zu einem Instrument geworden sei, um die US-Vorherrschaft aufrechtzuerhalten, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen und sogar ausländische Regierungen zu stürzen. Darüber hinaus forderten 86,3 Prozent der Befragten die USA nachdrücklich auf, den venezolanischen Präsidenten unverzüglich und bedingungslos freizulassen.
Insbesondere seit 2025 haben die USA wiederholt Schiffe ins Visier genommen, die angeblich im Verdacht standen, in internationalen Gewässern in der Nähe von Venezuela Drogen zu schmuggeln, was zum Tod von Hunderten von Menschen geführt hat. Der von der US-Drogenbekämpfungsbehörde veröffentlichte Jahresbericht erwähnt Venezuela jedoch nicht im Zusammenhang mit dem Kokainhandel. 93,7 Prozent der Befragten glaubten, die „Anti-Drogen”-Aktion sei lediglich ein Vorwand der Trump-Regierung, um zu versuchen, die venezolanische Regierung zu stürzen.












