Investition in die Zukunft
Ausländische Investitionen bekräftigen Vertrauen in den chinesischen Markt
Immer mehr ausländische Unternehmen bauen ihre Aktivitäten in China aus. Während bereits ansässige Firmen ihre Investitionen weiter erhöhen, drängen parallel auch neue Akteure verstärkt auf den Markt. Im Jahr 2025 starteten ausländische Unternehmen landesweit zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (F&E). Multinationale Konzerne räumen F&E-Investitionen in China einen wachsenden Stellenwert ein und stärken systematisch somit ihre lokalen Innovationskapazitäten.

Vor dem Hintergrund des beschleunigten industriellen Wandels und der Förderung der Produktivkräfte neuer Qualität konzentrieren sich ausländische Investoren zunehmend auf Hochtechnologiebranchen und wissensintensive Dienstleistungen, insbesondere auf F&E- und Innovationszentren. Dieser Schwerpunkt hat sich als deutlicher Trend etabliert.
Die langfristige Investitionsbereitschaft spiegelt ein anhaltendes Vertrauen in den chinesischen Markt wider. Viele europäische Unternehmen bekunden ein starkes Interesse, ihr Engagement in China zu vertiefen und Investitionen insbesondere in den Bereichen grüne Transformation und intelligente Fertigung auszuweiten. Die meisten US-amerikanischen Unternehmen in konsumnahen Sektoren zeigen sich optimistisch und planen Investitionssteigerungen, auch wenn einige bei Lieferkettenanpassungen vorübergehend eine abwartende Haltung einnehmen. Investitionen aus asiatischen Ländern verzeichnen derweil ein robustes Wachstum.
Die Investitionsstrategien ausländischer Unternehmen werden zunehmend diversifizierter: Geographisch dehnen sie sich von den Küstenregionen Ostchinas auf die zentralen und westlichen Provinzen aus, während sich der inhaltliche Fokus von der traditionellen Fertigung hin zu intelligenter Produktion und hochwertigen Dienstleistungen verschiebt. Gleichzeitig vertieft sich die Integration in die chinesische Wirtschaft. So hat sich die Innovationszusammenarbeit von einseitigem Technologietransfer hin zu gemeinsamer F&E entwickelt, und in der Lieferkettenintegration gewinnt Resilienz gegenüber reinen Kostenvorteilen an Bedeutung.
Chinas konsequente Ausrichtung auf Binnennachfrage, innovationsgetriebenes Wachstum und institutionelle Öffnung schafft für ausländische Unternehmen zusätzliche Entwicklungschancen.
Der riesige Binnenmarkt mit der weltweit größten Mittelklassenschicht generiert eine starke und nachhaltige Nachfrage nach vielfältigen Produkten und Dienstleistungen – von Gesundheits- und Altenpflege über Lebensmittel, Kultur und Tourismus bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten und nachhaltigen Wohnkonzepten.
Hinzu kommt Chinas einzigartig umfassendes Industriesystem mit vollständigen Wertschöpfungsketten, das ausländischen Investoren einen schnellen, effizienten und kostengünstigen Zugang zu Lieferanten und Partnern ermöglicht.
Parallel treibt China seine „KI-Plus“-Initiative voran und fördert damit die tiefgreifende Integration künstlicher Intelligenz in alle Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche. Damit hat sich das Land zu einem der weltweit dynamischsten KI-Anwendungsmärkte entwickelt – mit dem größten Volumen, den vielfältigsten Einsatzszenarien und dem schnellsten Innovationszyklus.
Durch den Fokus auf hochwertige Öffnung, die Vertiefung institutioneller Reformen in regulatorischen, administrativen und standardisierungsrelevanten Bereichen sowie die fortlaufende Liberalisierung der Marktzugangsbedingungen verbessert China kontinuierlich seine Investitions- und Geschäftsumgebung. Diese Maßnahmen bieten ausländischen Unternehmen eine solide Grundlage für langfristiges Wachstum.
In China zu investieren heißt, in die Zukunft zu investieren – eine strategische Überzeugung, zu der internationale Unternehmen aufgrund der politischen Verlässlichkeit, des robusten Marktwachstums und der technologischen Stabilität des Landes gelangt sind.













