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Chinas 42. Antarktisexpedition startet umfassende wissenschaftliche Arbeiten

CRI  |  
06.01.2026

Chinas 42. Antarktisexpedition ist in den umfassenden wissenschaftlichen Betriebsmodus eingetreten, bei dem Drohnen zum Einsatz kommen und lebenswichtige Versorgungsgüter zu den Polarstationen gebracht werden.

Die geologischen Untersuchungen im Außenbereich der Zhongshan-Station verlaufen reibungslos. Um die Datenerfassung zu verbessern, setzen die Forscher drohnengetragene Hyperspektralbildtechnologie ein und erfassen mehrdimensionale optische Daten des Geländes.

Der Eisbrecher „Xuelong“ führte am Abend des 28. Dezember erfolgreich eine Logistikmission an der Qinling-Station durch und lieferte mehr als 1.400 Tonnen Versorgungsgüter. Das Schiff ist inzwischen abgereist und befindet sich derzeit auf dem Weg nach Neuseeland, wo es mit der ozeanischen Operationsphase beginnen wird.

Die Expedition startete am 1. November 2023 in Shanghai und wird ihre 19-monatige wissenschaftliche Mission im Mai 2026 beenden.

Die Qinling-Station, Chinas fünfte Antarktis-Forschungsstation, nahm am 7. Februar 2024 ihren Betrieb auf. Die 1989 erbaute Zhongshan-Station war Chinas zweite permanente Forschungsstation in der Antarktis.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Antarktisexpedition,Arbeiten