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Kulturelles Selbstvertrauen stärken – Chinas Fortschritte im Kulturerbeschutz 2025

CRI  |  
07.01.2026

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping betonte einst, dass nationale Stärke und die Wiederbelebung der Nation sowohl materielle als auch geistig-kulturelle Entwicklung benötigten. Nur eine Nation mit kulturellem Selbstvertrauen könne stabil bestehen und langfristig voranschreiten. Im Jahr 2025 richtete China die Arbeit der Kultur- und Kommunikationsfront auf die strategische Höhe des Aufbaus eines starken Landes und der nationalen Wiederbelebung aus.

2025 erzielte China wichtige Fortschritte im Schutz des Kulturerbes. Die Xixia-Kaisergräber wurden erfolgreich in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Damit stieg die Gesamtzahl der chinesischen Welterbestätten auf 60. Zudem wurde die chinesische Volkstradition des „Hezhen-Yimakan-Geschichtenerzählens“ in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Im Jahr 2025 setzte Xi Jinping seine regionalen Inspektionsreisen fort, um sich detailliert über den Schutz und die Nutzung historischer Städte, alter Straßenzüge und traditioneller Dörfer sowie über neue Integrationsmodelle von Kultur, Sport, Handel und Tourismus zu informieren.

Xi Jinping betonte wiederholt, der Schutz traditioneller Stadtquartiere, alter Gebäude und historischer Relikte bewahre das kulturelle Gedächtnis und die Identität der Städte. Er unterstrich, dass kulturelle Schätze geschützt, weitergegeben und verbreitet werden müssten. Besonders ermutigte er Kinder, kulturelle Orte direkt zu erleben, um früh ein eigenes kulturelles Verständnis und Vertrauen zu entwickeln.

Im Jahr 2025 stieg auch die internationale Aufmerksamkeit für Chinas Kulturentwicklung. Bei den World Games in Chengdu konnten Athleten die chinesische Kultur und urbane Dynamik im direkten Umfeld erleben. Gleichzeitig erhielten Plattformen wie die internationale Konferenz „China verstehen“ und das Nishan-Forum für Weltzivilisationen verstärkte globale Aufmerksamkeit und Zustimmung.

Chinas Kultur- und Landesentwicklung werden als eng miteinander verbunden betrachtet. 2025 zeigte, dass der Schutz des chinesischen Kulturerbes ein zentraler Faktor der gesellschaftlichen Modernisierung und der internationalen kulturellen Wirkung bleibt.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Kulturelles Selbstvertrauen,Kulturerbeschutz