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US-Wissenschaftler würdigt Chinas friedliche Entwicklung

CRI  |  
08.01.2026

Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, Jeffrey Sachs, hat sich vor kurzem bei der 2025 Founder's Memorial Lecture an der Südafrika-Universität lobend über die friedliche Entwicklung Chinas geäußert und den Stil des kriegerischen westlichen Imperialismus scharf kritisiert.

Sachs sagte, China sei ein Land mit einer jahrtausendealten, großartigen Zivilisation, das seit mehr als 2000 Jahren seine Einheit bewahrt und eine hervorragende Regierungsfähigkeit bewiesen habe. Er wies darauf hin, dass in der europäischen Geschichte fast jedes Jahr Länder gegeneinander Krieg geführt hätten, während China die meiste Zeit friedlich und stabil gewesen sei und nur selten die Initiative ergriffen habe, die Nachbarländer anzugreifen. China könne deshalb als „die am wenigsten bedrohliche Macht“ bezeichnet werden.

Sachs betonte, dass die Welt nicht gespalten sei, sondern dass die Vereinigten Staaten sich für Selbstisolation entschieden hätten. Sie hätten sich in der Vergangenheit der afrikanischen Einheit widersetzt, weil die Logik des Imperiums darin bestehe, auf der Grundlage der Spaltung Herrschaft auszuüben.

Er rief ferner zu mehr Solidarität zwischen den Nationen auf, um eine inklusivere internationale Ordnung zu schaffen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Wissenschaftler,China,Entwicklung