Chinesische Denkfabriken: Atomambitionen japanischer Rechtsextremisten stellen schwere Bedrohung für Weltfrieden dar
Der Forschungsbericht „Die Atomambitionen der japanischen Rechtsextremisten – Eine schwere Bedrohung für den Weltfrieden“ ist am Donnerstag in Beijing veröffentlicht worden.
In dem von der chinesischen Vereinigung für Militärkontrolle und Abrüstung und der chinesischen Hauptgesellschaft für Atomstrategie, Planung und Forschung gemeinsam verfassten Bericht wird die internationale Gemeinschaft aufgerufen, den immer größeren Atomambitionen der japanischen Rechtsextremisten und der gefährlichen Richtung der Wiederbelebung des japanischen Militarismus gegenüber wachsam zu bleiben sowie gemeinsam die internationale Nachkriegsordnung und das internationale Atomwaffensperrsystem zu wahren.
In dem Bericht werden zehn Vorschläge vorgelegt, unter anderem die Aufforderung an die japanische Premierministerin SanaeTakaichi, ihre fehlerhaften Äußerungen umgehend zu korrigieren. Zudem solle die japanische Regierung unbeirrt an den drei nicht-nuklearen Prinzipien festhalten und die internationalen Atomwaffensperrpflichten tatsächlich erfüllen. Nicht zuletzt solle Japan die schwere Unausgewogenheit von Angebot und Nachfrage von Plutonium lösen.
An der Veröffentlichungssitzung des Berichts nahmen mehr als 80 Experten von verschiedenen Forschungsinstitutionen sowie in- und ausländische Medienvertreter teil.












