China: Umgang mit Frage chemischer Waffen in Syrien darf nicht politisiert werden
Die wichtigste Erfahrung beim Umgang mit der Frage hinsichtlich chemischer Waffen in Syrien liegt darin, dass sie nicht politisiert werden darf. Dies sagte der stellvertretende chinesische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Sun Lei, am Donnerstag auf einer entsprechenden öffentlichen Sitzung des Weltsicherheitsrats.

China unterstütze eine Fortsetzung von Dialog und Kooperation zwischen der syrischen Übergangsregierung und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), um so bald wie möglich die hinterlassenen Fragen gründlich und umfassend zu lösen, so Sun weiter.
Syrien müsse den Erwerb, die Herstellung und die Nutzung chemischer Waffen durch Terroristen verhindern. Die syrische Übergangsregierung werde daher dazu aufgerufen, ihre internationalen Pflichten zu erfüllen und mit allen notwendigen Maßnahmen alle auf der Liste des Weltsicherheitsrats stehenden internationalen Terrororganisationen unerschütterlich zu bekämpfen, darunter auch die Islamische Turkestan-Partei.













