„Invest in China“
Chinas Handelsministerium will Konsum und Öffnung 2026 vorantreiben
Das chinesische Handelsministerium wird seine Politik zur Öffnung und zur Förderung des Konsums im Rahmen seiner Schwerpunkte für 2026 weiter stärken. Dies geht aus der zweitägigen nationalen Handelsarbeitskonferenz hervor, die am Sonntag endete.
Das nationale Handelssystem werde demnach Kampagnen zur Ankurbelung der Ausgaben umsetzen, die Marke „Shop in China“ durch die Förderung neuer Wachstumspunkte im Dienstleistungskonsum ausbauen und die Inzahlungnahmeprogramme für Verbrauchsgüter optimieren.
Die Konferenz hob zu diesem Zweck auch digitalen, grünen und gesundheitsbezogenen Konsum sowie Potenziale in aufstrebenden Märkten im ganzen Land hervor.
Im Handel sollen Anstrengungen unternommen werden, um den Warenhandel zu verbessern, den Dienstleistungshandel und Exporte auszuweiten sowie digitalen und grünen Handel zu fördern, um die Marke „Export to China“ zu etablieren.
Um ausländische Investitionen anzuziehen und die Marke „Invest in China“ zu stärken, werde China die Öffnung im Dienstleistungssektor vertiefen, die Investitionsförderung verbessern und die Dienstleistungen für ausländische Unternehmen verfeinern.
Zur Ausweitung der Öffnung werde China sich an hochwertige internationale Handelsregeln anpassen, Pilot-Freihandelszonen und den Hainan Freihandelshafen weiterentwickeln sowie wichtige Ausstellungen effektiv ausrichten.
Auch für ein besseres Management von Auslandsinvestitionen werde mehr getan, um die grenzüberschreitende Gestaltung industrieller und Lieferketten zu lenken, Dienstleistungsnetzwerke im Ausland zu stärken, die Zusammenarbeit im Rahmen der Neuen Seidenstraße zu vertiefen und das Risikomanagement zu verbessern.













