Demonstrationen gegen ICE in mehreren US-Städten
In mehreren US-Städten fanden am Samstag Demonstrationen gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE statt. Auslöser war der Tod einer 37-jährigen Frau in Minnesota, die Anfang der Woche von einem Beamten der Behörde erschossen worden war.
Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag im Regen vor dem ICE-Büro am Federal Plaza 26 in New York, um ihre Empörung über den Tod von Renee Good auszudrücken und Gerechtigkeit für die 37-jährige Mutter von drei Kindern zu fordern.
Auch in Pennsylvania und North Carolina gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um die Tötung zu verurteilen. In Minneapolis konfrontierten Demonstranten am Samstag Bundesbeamte vor einem Regierungsgebäude und skandierten „Schande“.
Laut Medienberichten zogen sie durch die Straßen der Stadt, um gegen die Einsatztaktiken der Einwanderungsbehörde ICE zu protestieren.













