Wang Yi informiert über seine Dienstreise nach Afrika
Am Montag hat der chinesische Außenminister Wang Yi in einem Interview mit chinesischen Medienvertretern über seine soeben abgeschlossene Reise zur Afrikanischen Union (AU) sowie nach Äthiopien, Tansania und Lesotho berichtet.
Während seines Aufenthalts fand im AU-Hauptquartier der chinesisch-afrikanische strategische Dialog statt. Zudem wurde das chinesisch-afrikanische Jahr des Kulturaustauschs eröffnet. Wang Yi bezeichnete das Kulturaustauschjahr als ein gemeinsames Fest der Bevölkerungen Chinas und Afrikas sowie als ein Zeichen für die Erfolge der bilateralen Zusammenarbeit. Beide Seiten würden mit rund 600 Veranstaltungen in Bereichen wie Jugend, Kultur und Medien zusätzliche Impulse setzen, um der afrikanischen Bevölkerung ein stärkeres Gefühl der Teilhabe sowie eine tiefere Anerkennung der chinesisch-afrikanischen Freundschaft zu vermitteln.
Mit Blick auf die bilateralen Beziehungen erklärte Wang Yi, Chinas riesiger Binnenmarkt werde Afrika künftig noch größere Entwicklungschancen eröffnen. Viele afrikanische Länder könnten unmittelbar von Chinas fortschreitender Entwicklung profitieren. Das grundlegende Prinzip Chinas in der Zusammenarbeit mit Afrika sei, dass niemand ausgeschlossen oder zurückgelassen werde. China und Afrika stünden weiterhin fest aneinander Seite, setzten sich entschlossen für die Wahrung der UN-Charta ein und verteidigten konsequent die Rechte und Interessen der afrikanischen Bevölkerung.
Am selben Tag traf Wang Yi während eines Zwischenstopps in Sri Lanka auf dem Rückweg seinen dortigen Amtskollegen VijithaHerath.












