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Experten: Positive Ergebnisse nach China-EU-Konsultationen zum E-Auto-Export

CRI  |  
15.01.2026

Die Verhandlungen zwischen China und der Europäischen Union im Zusammenhang mit dem Verfahren zu chinesischen Elektrofahrzeugen haben positive Ergebnisse erzielt. Die bisherigen hohen Anti-Subventionszölle auf aus China importierte E-Autos werden künftig durch ein Preisverpflichtungssystem ersetzt. Branchenexperten sehen darin nicht nur ein Zeichen des konstruktiven Dialogs, sondern auch ein wichtiges Signal an die internationale Gemeinschaft, dass beide Seiten ihre Zusammenarbeit in der Automobilindustrie weiter vertiefen und eine Win-Win-Entwicklung anstreben.

Der neue Mechanismus sichert chinesischen Elektrofahrzeugen den Zugang zum Kernmarkt der EU, minimiert die negativen Auswirkungen hoher Zölle, stabilisiert die Marktzugangsgrundlagen und stärkt die Erwartungen der Branche.

Das chinesische Handelsministerium hatte am Montag über Fortschritte in den Konsultationen zwischen China und der EU berichtet. In der Mitteilung hieß es, beide Seiten hätten auf Basis gegenseitigen Respekts mehrere Gesprächsrunden geführt, um die beim China-EU-Gipfel erzielte Einigung umzusetzen und eine angemessene Lösung des EU-Verfahrens gegen chinesische Elektrofahrzeuge zu finden.

Es wurde vereinbart, dass chinesische Exporteure von reinen Elektrofahrzeugen allgemeine Leitlinien für Preisverpflichtungen erhalten, um bestehende Bedenken mit praktikablen, gezielten und WTO-konformen Maßnahmen auszuräumen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,EU-Konsultationen,E-Auto,Export