UN-Generalsekretär
„G77 und China“ sind feste Stütze für Multilateralismus
Die „G77 und China“ ist eine feste Stütze für den Multilateralismus. Dies sagte der UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch auf der Übergabezeremonie des Vorsitzes der Koalition „G77 und China“.
Angesichts der verschärften globalen Konflikte und des Drucks auf die internationale Kooperation habe das Festhalten am Multilateralismus eine äußerst große Bedeutung, so Guterres weiter.
Die Vorsitzende der 80. UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, erklärte, das multilaterale System und die Vereinten Nationen stünden unter einem beispiellosen Druck. Die verschiedenen Länder sollten stärker als je die UN-Charta verteidigen. Die „G77 und China“ spiele dabei eine ausschlaggebende Rolle.
Am gleichen Tag übergab der Irak den Vorsitzen der „G77 und China“ an Uruguay.
Die 1964 gegründete G77 ist eine zwischenstaatliche internationale Organisation von Entwicklungsländern, die darauf abzielt, durch die verstärkte Solidarität und Kooperation die sozioökonomische Entwicklung der Entwicklungsländer zu beschleunigen.













