Das positive Ergebnis zwischen China und der EU im Elektrofahrzeugfall stärkt das Marktvertrauen
Vor Kurzem haben China und die Europäische Union nach mehreren Verhandlungsrunden im Fall der Elektrofahrzeuge ein positives Ergebnis erzielt. Die EU hat offiziell das „Leitdokument zur Einreichung von Preisverpflichtungsanträgen“ veröffentlicht. Chinesische Hersteller von Elektrofahrzeugen können bei Exporten in die Europäische Union nun auf Grundlage dieses Dokuments Anträge auf Preisverpflichtungen einreichen. Branchenvertreter beider Seiten sind der Auffassung, dass dieses Resultat das Marktvertrauen deutlich stärken und der industriellen Zusammenarbeit zwischen China und der EU im Automobilsektor neuen Impuls verleihen wird.
Die wirtschafts- und handelsbezogene Kooperation zwischen China und der EU ist ihrem Wesen nach auf gegenseitigen Nutzen ausgerichtet. Dass die EU im Jahr 2023 einseitig eine Untersuchung zu importierten Elektrofahrzeugen aus China eingeleitet hat und beide Seiten nun zu einem gemeinsamen Lösungsansatz gelangt sind, zeigt den pragmatischen Willen beider Seiten, Differenzen durch Dialog und Konsultationen konstruktiv zu klären.












