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China weist Einmischung von US-Politikern in Beziehungen zwischen China und zentralamerikanischen Staaten entschieden zurück

CRI  |  
27.01.2026

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, hat am Montag auf einer regulären Pressekonferenz erklärt, dass China die Einmischung einzelner US-amerikanischer Politiker in die normalen Beziehungen zentralamerikanischer Staaten zu China entschieden zurückweist.

Auf die Frage eines Journalisten, wie China darauf reagiere, dass die USA seit der Veröffentlichung ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie im vergangenen Monat ihr Engagement in der westlichen Hemisphäre deutlich verstärkt hätten, sagte Guo, entsprechende Äußerungen seien „durch und durch Lügen und Trugschlüsse“. Sie spiegelten lediglich die eigenen ideologischen Vorurteile sowie das Denken im Kalten Krieg wider. China fordere die betreffenden US-Politiker auf, die Instrumentalisierung China-bezogener Themen zu unterlassen und stattdessen mehr dazu beizutragen, die Entwicklung und den Wohlstand der Region zu fördern.

Mit Blick auf die chinesisch-kanadischen Beziehungen erklärte Guo Jiakun, China und Kanada arbeiteten am Aufbau einer neuen Art strategischer Partnerschaft und hätten konkrete Vereinbarungen zur angemessenen Lösung bilateraler Wirtschafts- und Handelsfragen getroffen. Dies verkörpere den Geist der Gleichbehandlung, der Offenheit, der Inklusivität sowie der friedlichen Zusammenarbeit und des gegenseitigen Nutzens. Die Zusammenarbeit richte sich nicht gegen Dritte und entspreche den gemeinsamen Interessen der Bevölkerungen beider Länder.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Außenministerium,USA,Kanada