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Chinesischer Staatsrat verurteilt erneut separatistische Haltung von Lai Ching-te

CRI  |  
28.01.2026

Die separatistische Haltung von Lai Ching-te dient seinen eigennützigen politischen Interessen und ignoriert den Wohlstand der Einwohner Taiwans. Dies erklärte die Sprecherin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten des chinesischen Staatsrats, Zhang Han, am Mittwoch.

Laut Zhang habe Lai beharrlich die Justiz manipuliert, um politische Gegner zu unterdrücken. Indem er wiederholt demokratische Freiheiten missachte und versuche, eine Diktatur zu errichten, habe sich Lai stark von der vorherrschenden öffentlichen Meinung auf der Insel entfernt. Er müsse sich zwangsläufig einer Gegenreaktion der Einwohner stellen.

Zhang erklärte, Lai Ching-te halte hartnäckig an seiner separatistischen Haltung für eine „Unabhängigkeit“ Taiwans fest, weigere sich, den „Konsens von 1992“ anzuerkennen, und stelle das Ein-China-Prinzip ernsthaft infrage. Die Fakten hätten wiederholt gezeigt, dass Lai ein Friedenszerstörer, Krisenverursacher und Kriegsanstifter sei.

Frieden, Entwicklung, Austausch und Zusammenarbeit seien die vorherrschenden Wünsche der Einwohner der Insel. Das bevorstehende Forum der Thinktanks der Kuomintang und der Kommunistischen Partei Chinas sei ein konkreter Ausdruck des Engagements beider Parteien für Frieden, das Wohlergehen der Landsleute auf beiden Seiten der Taiwan-Straße und die Wiederauferstehung der chinesischen Nation.

Laut der Sprecherin des chinesischen Staatsrats stehe diese Initiative im Einklang mit der vorherrschenden öffentlichen Meinung auf der Insel und entspreche den Erwartungen der Menschen auf beiden Seiten der Taiwan-Straße.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Staatsrat,Lai Ching-te,China,Taiwan