Keir Starmer trifft zu China-Besuch in Beijing ein
Der britische Premierminister Keir Starmer ist am Mittwoch in Beijing eingetroffen und hat damit seinen viertägigen Besuch in China begonnen.
Es handelt sich um den ersten Besuch eines britischen Premierministers in China seit acht Jahren. Während seines Aufenthalts werden sich Chinas Spitzenpolitiker, einschließlich des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und des chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang, jeweils mit Starmer treffen, um Meinungen über die bilateralen Beziehungen und Themen von gemeinsamem Interesse auszutauschen.
China und Großbritannien sind wichtige Wirtschafts- und Handelspartner füreinander. Im Jahr 2025 erreichte das bilaterale Warenhandelsvolumen 103,7 Milliarden US-Dollar, während das Dienstleistungshandelsvolumen voraussichtlich 30 Milliarden US-Dollar überschritt. Die Höhe der gegenseitigen Direktinvestitionen belief sich auf fast 68 Milliarden US-Dollar.
Berichten zufolge begleiten Starmer bei seiner Reise mehr als 50 Führungskräfte und Vertreter britischer Großunternehmen, die Bereiche wie Finanzen, Medizin, Fertigung, Kultur und Kreativwirtschaft abdecken, was das Bestreben der britischen Seite widerspiegelt, die bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen mit China weiter zu vertiefen.












