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China will entschlossen gegen Wiederaufleben von japanischem Militarismus vorgehen

CRI  |  
30.01.2026

China will sich mit allen friedliebenden Nationen zusammenschließen, um entschlossen gegen das Wiederaufleben des Militarismus vorzugehen und die internationale Nachkriegsordnung sowie internationale Fairness und Gerechtigkeit standhaft zu verteidigen.

Oberst Jiang Bin, Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, im laufenden Jahr werde der 80. Jahrestag der Eröffnung der Tokioter Prozesse begangen. Die Ambitionen der rechten Kräfte Japans, eine „Remilitarisierung“ anzustreben, seien mittlerweile offensichtlich. China verteidige entschlossen die internationale Nachkriegsordnung sowie internationale Fairness und Gerechtigkeit.

In Bezug auf die Veröffentlichung der Nationalen Verteidigungsstrategie 2026 durch das US-Verteidigungsministerium erklärte Jiang, die Fakten hätten seit langem bewiesen, dass jeder Versuch, China einzudämmen oder zu umzingeln, zum Scheitern verurteilt sei. Gegenseitiger Respekt, friedliche Koexistenz und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit seien der richtige Weg für die Beziehungen zwischen China und den USA.

Die VBA-Marine und die Küstenwache seien nicht nur Verteidiger der nationalen Souveränität, sondern auch Garanten des Friedens. Sie würden weiterhin ihre Pflicht zum Schutz der chinesischen Hoheitsgewässer erfüllen, konkrete Anstrengungen zur Aufrechterhaltung einer maritimen Gemeinschaft mit geteilter Zukunft unternehmen und einen größeren Beitrag dazu leisten, das Südchinesische Meer zu einem Meer des Friedens, der Freundschaft und der Zusammenarbeit zu machen, so Jiang.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Wiederaufleben,Militarismus