Chinas „Shenzhou-21“-Besatzung nach drei Monaten im All wohlauf
Die Besatzungsmitglieder von „Shenzhou-21“ an Bord der chinesischen Raumstation „Tiangong“ haben ihre ersten drei Monate im Weltraum erfolgreich absolviert und befinden sich laut Angaben der chinesischen Raumfahrtbehörde in guter gesundheitlicher Verfassung.
Die drei Taikonauten führten unter anderem eine Reihe psychologischer Tests durch, darunter Bewertungen des Vertrauens zwischen Mensch und Computer, Analysen der emotionalen Zustände im Orbit sowie Prüfungen ihrer Entscheidungsfähigkeit in Notfallsituationen.
Im Bereich der physikalischen Forschung unter Mikrogravitation warteten und betreuten sie die Versuchsanlagen der Station.
Zur Überwachung ihrer körperlichen Gesundheit unterzogen sich die Astronauten zahlreichen medizinischen Untersuchungen, darunter dynamische Elektrokardiogramme, Blutdruckmessungen, Ultraschalluntersuchungen und Knochendichtemessungen. Alle Ergebnisse bestätigten, dass sich die Taikonauten in guter gesundheitlicher Verfassung befinden.
Das bemannte Raumschiff „Shenzhou-21“ war am 31. Oktober 2025 vom Satellitenstartzentrum Jiuquan im Nordwesten Chinas gestartet.












