US-Medien erläutern neuen Trend des „China-Stils“
Vor Kurzem hat das US-Monatsmagazin „Wired“ auf seiner Website über den weltweit in sozialen Medien boomenden „China-Stil“ berichtet. Darin heißt es, das Alltagsleben vieler Menschen sei unmerklich in eine Phase eines ausgeprägten „China-Stils“ eingetreten.
Der Beitrag analysiert, dass viele Amerikaner, insbesondere junge Menschen, ein starkes Interesse an chinesischer Wissenschaft und Technologie, an Marken sowie an chinesischen Städten zeigten. Sie kauften chinesische Produkte deutlich häufiger als früher und erlebten den „China-Stil“ durch ihr konkretes Konsumverhalten im Alltag.
China stehe derzeit verstärkt im Fokus der Aufmerksamkeit, was vor allem darauf zurückzuführen sei, dass das Land tief in das globale Alltagsleben integriert sei, so der Beitrag weiter. Unabhängig davon, wo man sich auf der Welt befinde, sei man von „Made in China“ umgeben.
In den vergangenen Jahrzehnten habe China in den globalen Lieferketten eine Schlüsselrolle gespielt. Erst im vergangenen Jahr hätten jedoch viele US-Bürger wirklich wahrgenommen, wie stark sie von chinesischen Produkten abhängig seien. In einer eng vernetzten Welt könnten Konsumenten über Apps sogar direkt mit chinesischen Fabriken in Kontakt treten und Bestellungen oder Anfragen aufgeben.
Ferner wies der Beitrag darauf hin, dass die wachsende Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft für China letztlich den gemeinsamen Wunsch der Menschen nach einem besseren Leben widerspiegele. Die Welle des „China-Stils“ könne als anschaulicher Ausdruck dieses gemeinsamen Strebens verstanden werden.












