Chinas Eis- und Schneewirtschaft gewinnt weiter an Dynamik und setzt neue Entwicklungsimpulse frei
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping misst der Entwicklung von Wintersport und Eis- und Schneewirtschaft große Bedeutung bei. Er betonte, dass die integrierte Entwicklung von Wintersport, Eiskultur, Ausrüstung und Tourismus entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette vorangetrieben werden solle. Vier Jahre nach den Olympischen Winterspielen in Beijing hat China im Bereich des Wintersports deutliche Fortschritte erzielt, während sich die Eis- und Schneewirtschaft kontinuierlich ausgeweitet hat.
In der aktuellen Wintersaison verzeichnen Wintersportangebote und Schneetourismus landesweit steigende Nachfrage. Am Nationalen Ski-Alpin-Zentrum wurden modernisierte Pisten für die Öffentlichkeit geöffnet und dienen als wichtige Orte für den Breitensport. Mit den olympischen Austragungsstätten als Vorbilder werden hochwertige Eis- und Schneeanlagen schrittweise stärker für die Allgemeinheit zugänglich gemacht.
Die Förderung des Wintersports ist ein zentraler Bestandteil auf dem Weg von einem großen Sportland zu einer starken Sportnation. Entsprechend wird die Strategie zur Ausweitung des Wintersports kontinuierlich umgesetzt und die Teilnahmebasis weiter verbreitert.
Die politische Unterstützung wurde verstärkt. Durch neue Leitlinien und Fördermaßnahmen werden Wintersport, Kultur, Ausrüstung und Tourismus enger miteinander verbunden. Regionen wie Chongli sowie die Provinzen Heilongjiang und Jilin verbessern durch Wettbewerbe, vergünstigte Angebote und vielfältige Produkte das Nutzungserlebnis.
Die wirtschaftliche Wirkung zeigt sich deutlich. In der Wintersaison 2024 bis 2025 erreichten die Ausgaben in Skigebieten landesweit 78,6 Milliarden Yuan RMB. Gleichzeitig wächst die industrielle Kette der Eis- und Schneewirtschaft weiter, deren Gesamtumfang im Jahr 2025 erstmals die Marke von einer Billion Yuan RMB überschritt.












