Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell – Beijing stärkt seine Rolle als globales Innovationszentrum
Zu Beginn des 15. Fünfjahresplans beschleunigt sich die Integration Künstlicher Intelligenz in alle Bereiche der chinesischen Wirtschaft und Gesellschaft. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping betonte, die Entwicklung der neuen Generation Künstlicher Intelligenz müsse beschleunigt sowie die enge Verbindung von technologischen und industriellen Innovationen vertieft werden, um neue hochwertige Produktivkräfte zu fördern.
Mit dem Eintritt ins Jahr 2026 entwickeln sich Technologien und Anwendungen von Künstlicher Intelligenz in Beijing kontinuierlich weiter. Als Stadt mit der landesweit höchsten Zahl an Kernunternehmen und registrierten Großmodellen baut Beijing seine Führungsrolle weiter aus. Entlang von Schlüsselbereichen, wie Großmodellen und verkörperter Intelligenz, entsteht ein offenes und kooperatives Innovationssystem. Großmodelle werden zunehmend in der industriellen Praxis eingesetzt und verkürzen Entwicklungszyklen in Bereichen wie Materialforschung und intelligenter Fertigung deutlich.
Im Bereich der verkörperten Intelligenz treibt Beijing den Aufbau offener und gemeinschaftlich genutzter Plattformen für robotische Steuerungssysteme voran. Durch offene Modellgrundlagen und technische Schnittstellen werden Innovationshürden gesenkt und industrielle Anwendungen beschleunigt.
Zugleich verbessert Beijing gezielt die Bedingungen für KI-Start-ups. Neue Innovationsviertel bündeln Rechenleistung, Technologieaustausch, Kapitalzugang und Talentförderung sowie unterstützen den Übergang von ersten Ideen zur marktfähigen Anwendung.
Durch die enge Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Fachkräften entsteht ein vernetztes industrielles Ökosystem. Beijing beschleunigt den Aufbau eines international einflussreichen Zentrums für Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und stärkt damit die Grundlage der hochwertigen Entwicklung.











