China fordert Japan erneut zur Rücknahme falscher Äußerungen auf
China hat Japan erneut aufgefordert, die falschen Äußerungen der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi zur Taiwan-Frage zurückzunehmen und durch konkrete Maßnahmen seine grundsätzliche Aufrichtigkeit beim Schutz der politischen Grundlage der chinesisch-japanischen Beziehungen unter Beweis zu stellen.
Dies erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Montag auf einer regulären Pressekonferenz, nachdem die Regierungskoalition aus der Liberaldemokratischen Partei und der Japan Innovation Party bei den Parlamentswahlen am Sonntag mehr als zwei Drittel der Sitze im Repräsentantenhaus errungen hatte.
Der Sprecher Lin betonte, Wahlen seien eine innere Angelegenheit Japans. Einige tief verwurzelte strukturelle Probleme und ideologische Tendenzen, die sich in diesem Wahlergebnis widerspiegelten, verdienten es jedoch, von klugen Köpfen aus allen Bereichen der japanischen Gesellschaft sowie der internationalen Gemeinschaft eingehend reflektiert zu werden.











