Lawrow: Epstein-Akten legen „reinen Satanismus“ westlicher Eliten offen
Die veröffentlichten Akten im Zusammenhang mit dem verstorbenen US-Financier Jeffrey Epstein hätten den „reinen Satanismus“ westlicher Eliten offengelegt, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender NTV.
Laut Lawrow betreffe das Thema die Entlarvung des wahren Gesichts dessen, was als „kollektiver Westen“ bezeichnet wird. „Das ist im Allgemeinen jenseits menschlichen Verständnisses. Es ist reiner Satanismus, und das muss man einem normalen Menschen vielleicht gar nicht weiter erklären“, so der russische Außenminister.
Zugleich äußerte sich Lawrow zu Berichten, die russische Politiker und Geschäftsleute mit den Epstein-Akten in Verbindung bringen. Dabei zitierte er eine Zeile des bekannten sowjetischen Dichters Wladimir Wyssozki: „Unsere Präsenz auf dem ganzen Planeten ist aus der Ferne besonders deutlich zu erkennen.“
Am selben Tag erklärte Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, der Epstein-Fall habe ein extremes Ausmaß an Korruption innerhalb der westlichen Eliten offengelegt.
Der Epstein-Fall steht weiterhin im Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Die laufenden Ermittlungen und ihre weitreichenden politischen Auswirkungen sorgen weltweit für anhaltende Aufmerksamkeit.











