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Beeinträchtigung der internationalen Ordnung durch „zerstörerische Politik“ im Fokus der 62. Münchener Sicherheitskonferenz

CRI  |  
10.02.2026

Die Organisatoren der Münchener Sicherheitskonferenz haben am Montag den „Münchner Sicherheitsbericht 2026“ veröffentlicht. Darin heißt es, die Welt sei bereits in eine Ära der „zerstörerischen Politik“ eingetreten. Tiefgreifende Zerstörungstendenzen hätten sich zu einem dominierenden Trend entwickelt und setzten die internationale Ordnung zunehmend unter Druck.

Der Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, erklärte, die diesjährige Konferenz stehe unter besonderer internationaler Beobachtung. Dies spiegele nicht nur die von zahlreichen Krisen und Konflikten geprägte globale Agenda wider, sondern sei auch auf den Wandel der Rolle der USA im internationalen System zurückzuführen.

Dem Bericht zufolge hat eine Politik tiefgreifender Zerstörung schrittweise die bislang vorherrschenden behutsamen Reformen und politischen Korrekturen abgelöst. Besonders deutlich werde die Absicht der amtierenden US-Regierung, die bestehenden Begrenzungen der internationalen Ordnung zu durchbrechen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Beeinträchtigung,internationale Ordnung,Münchener Sicherheitskonferenz