China fordert nach Äußerungen von japanischer Premierministerin Aufrichtigkeit zu Dialogbereitschaft
China hat Japan aufgefordert, seine Bereitschaft zum Dialog durch konkrete Taten unter Beweis zu stellen, nachdem die japanische Premierministerin Sanae Takaichi erklärt hatte, sie sei offen für Gespräche mit China.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, sagte am Dienstag zu Medienberichten, denen zufolge Takaichi am Montag ihre Dialogbereitschaft signalisiert hat, nachdem sie im November mit Äußerungen zur Taiwan-Frage Kontroversen ausgelöst hatte: „Die Position ist einfach und klar: Japan muss die falschen Äußerungen von Takaichi zur Taiwan-Frage zurücknehmen und sich strikt an die vier politischen Dokumente zwischen China und Japan sowie an die eingegangenen politischen Verpflichtungen halten.“
Ein echter Dialog müsse auf gegenseitigem Respekt und der Einhaltung gemeinsamer Vereinbarungen beruhen. „Niemand wird einen Dialog akzeptieren, wenn die eine Seite zwar zu Gesprächen aufruft, gleichzeitig jedoch auf Konfrontation setzt“, so Lin.











