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Chinesischer Vertreter: US-Vorwürfe zu angeblichen Atomexplosionstests Chinas völlig unbegründet

CRI  |  
12.02.2026

Der chinesische Vertreter bei den Vereinten Nationen in Wien und anderen internationalen Organisationen, Li Song, hat am Mittwoch die Vorwürfe der USA entschieden zurückgewiesen, China habe Atomexplosionstests durchgeführt.

Li erklärte, die USA hätten China kürzlich auf der Genfer Abrüstungskonferenz beschuldigt, im Juni 2020 Atomexplosionstests vorgenommen zu haben. Dazu habe der Exekutivsekretär der Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO), Robert Floyd, umgehend klargestellt, dass seine Organisation am von den USA genannten Tag keinerlei Anzeichen oder Besonderheiten festgestellt habe, die auf einen Atomexplosionstest hindeuteten. Dies belege eindeutig, dass die US-Vorwürfe völlig unbegründet seien.

Weiter führte Li Song aus, er habe sich am Dienstag mit Robert Floyd getroffen und die unbegründeten Anschuldigungen der USA erneut entschieden zurückgewiesen. China habe dabei seine ernsthaften Verpflichtungen sowie seine konsequente Unterstützung für den Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen bekräftigt.

Die USA verdrehten und diffamierten fortlaufend Chinas Atompolitik, so Li weiter. Dies sei im Kern politische Manipulation mit dem Ziel, nukleare Hegemonie anzustreben und die Verantwortung für nukleare Abrüstung auf andere abzuwälzen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: US-Vorwürfe,Atomexplosionstest,China