Panda-Jungtiere senden Frühlingsgrüße aus Südwestchina

Dreißig Panda-Jungtiere versammelten sich am Mittwoch an zwei Aufzuchtstationen in der südwestchinesischen Provinz Sichuan, um über eine Videoverbindung Frühlingsgrüße an alle Chinesen zu senden.
Alle Jungtiere wurden im Jahr 2025 geboren, 18 im China Conservation and Research Center for the Giant Panda und 12 in der Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding.
Die Veranstaltung umfasste insgesamt vier Ausstellungspavillons, die sich an der Ya’an-Basis des China Conservation and Research Center for the Giant Panda, der Shenshuping-Basis desselben Zentrums sowie in den beiden Geburtsstationen Stern und Mond der Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding befanden.
Jeder Pavillon war von leuchtendem Chinesisch-Rot dominiert, das Freude und Glück symbolisiert, und mit roten Laternen sowie festlichen Elementen geschmückt, die vom Jahr des Pferdes inspiriert waren. So entstand eine fröhliche Atmosphäre für das Frühlingsfest.
Die Pavillons waren mit Bambusstücken versehen, auf denen Neujahrsgrüße geschrieben standen, mit Bambus-Korbwaren, die Zusammenhalt und Wiedervereinigung symbolisieren, sowie mit zahlreichen Spielmöglichkeiten für die Jungtiere.
Das Frühlingsfest, das in diesem Jahr auf den 17. Februar fällt, ist der wichtigste Feiertag in China und wird mit Familienzusammenkünften und guten Wünschen für das kommende Jahr, das Jahr des Pferdes, gefeiert.
Die beiden Organisationen bilden zusammen das nationale Zentrum für den Schutz und die Erforschung von Großpandas, eine 2023 eingeweihte Weltklasse-Plattform für Forschung, Kooperation und Austausch.
Im Laufe der Jahre haben die Organisationen eng in den Bereichen Pandaschutz und akademischer Austausch zusammengearbeitet und Durchbrüche in wichtigen Forschungsgebieten erzielt, darunter der Schutz von Panda-Populationen und ihren Lebensräumen.
Im Jahr 2025 züchteten die beiden Einrichtungen erfolgreich insgesamt 45 Großpandas.
Chinas ikonische Großpandas mit ihren runden Gesichtern, pummeligen Körpern und charakteristischen Zeichnungen werden weltweit sowohl als kulturelle Symbole als auch als Embleme der Biodiversität geschätzt.












