Iran und USA setzen Gespräche fort – trotz verschärfter Militärpräsenz und anhaltender Differenzen
Trotz tiefgreifender Differenzen über die Ausgestaltung eines möglichen Atomabkommens und einer verstärkten militärischen Präsenz der Vereinigten Staaten im Nahen Osten haben Iran und Washington beschlossen, ihre Verhandlungen fortzusetzen.
Der Außenminister Omans, Badr bin Hamad bin Hamood Albusaidi, teilte am Sonntag mit, dass die nächste Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag in Genf stattfinden werde. Oman tritt seit Jahren als wichtiger Vermittler zwischen beiden Staaten auf.
Unterdessen betonten Irans Außenminister Abbas Araghchi und der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, Rafael Grossi, in einem Telefonat am Sonntag die Bedeutung eines „konstruktiven Engagements und des Weges des Dialogs“, um zu einem tragfähigen und nachhaltigen Atomabkommen zu gelangen. Dies berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency.











