Winterspiele in Mailand-Cortina beendet: China erzielt Rekordergebnis im Ausland
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo sind am Sonntag nach 17 Wettkampftagen offiziell zu Ende gegangen.
Die Spiele waren geprägt von breiter internationaler Beteiligung, mehreren historischen Durchbrüchen – und dem besten Abschneiden Chinas bei Winterspielen außerhalb des eigenen Landes.
Die Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees, Kirsty Coventry, erklärte die Spiele in der historischen Arena von Verona, einem UNESCO-Weltkulturerbe, feierlich für beendet.
Im Medaillenspiegel belegte Norwegen mit 18 Gold-, 12 Silber- und 11 Bronzemedaillen den ersten Platz. Es folgten die Vereinigten Staaten und die Niederlande.
China entsandte ihre bislang größte Delegation zu Winterspielen im Ausland. Insgesamt gingen 126 Athleten in 91 Wettbewerben und 15 Disziplinen an den Start. Mit fünf Gold-, vier Silber- und sechs Bronzemedaillen erzielte das chinesische Team sein bislang bestes Ergebnis bei Olympischen Winterspielen außerhalb des eigenen Landes.











