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Symposium über Global Governance in Genf

CRI  |  
26.02.2026

Ein Symposium über Global Governance sowie eine Zeremonie zur Veröffentlichung der englischen Version des ersten Bandes von „Verwaltung Chinas unter der Führung Xi Jinpings“ sind am Dienstag in Genf abgehalten worden.

Die Generaldirektorin der Genfer UN-Vertretung, Tatiana Valovaya, sagte in einer Rede, die vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping im September 2025 ins Leben gerufene Globale Verwaltungsinitiative hebe die Bedeutung von Dialog, Entwicklung und Win-Win-Kooperation hervor.

China habe wichtige Beiträge zur Verstärkung des Multilateralismus geleistet. Die verschiedenen Länder sollten sich gemeinsam darum bemühen, ein faires, inklusiveres und effektiveres System für internationale Kooperation zu gestalten.

Jia Guide, Ständiger Vertreter Chinas in der Genfer UN-Vertretung sowie anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, erklärte, Unilateralismus, Protektionismus und Hegemonismus hätten die multilaterale Ordnung zerstört und die Global Governance an einen neuen Scheideweg gebracht.

China habe die Globale Verwaltungsinitiative mit dem Ziel initiiert, die internationale Ordnung zu wahren und die Global Governance zu optimieren. Die Initiative finde Anklang bei mehr als 150 Ländern und internationalen Organisationen. China sei dabei, die Kommunikation und Koordination mit allen Seiten zu intensivieren, um ein faireres und gerechteres System der Global Governance zu fördern.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Genf,Global Governance,Symposium