China weist falsche Äußerungen Japans beim UN-Menschenrechtsrat entschieden zurück
Auf einer hochrangigen Sitzung der 61. Tagung des UN-Menschenrechtsrats am Mittwoch hat China die falschen Äußerungen einiger Länder, darunter auch Japan, entschieden zurückgewiesen.
Ein chinesischer Vertreter erklärte, die Autonomen Gebiete Xinjiang und Xizang verzeichneten derzeit wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Stabilität. Die Rechte der Angehörigen aller ethnischen Gruppen seien umfassend gewährleistet. Seit Inkrafttreten des Gesetzes der Sonderverwaltungszone Hongkong zum Schutz der nationalen Sicherheit sei Hongkong in eine neue Phase eingetreten, die durch den Übergang von Stabilität zu wachsendem Wohlstand gekennzeichnet sei.
Japan habe hingegen falsche Informationen verbreitet sowie China angegriffen und verleumdet. China zeige sich darüber zutiefst unzufrieden und weise diese Vorwürfe entschieden zurück.
Weiter betonte der chinesische Vertreter, die willkürliche Kritik Japans an der Menschenrechtssituation anderer Länder könne nicht von den eigenen historischen Verfehlungen ablenken. In der Frage der sogenannten „militärischen Zwangsprostituierten“ verweigere Japan weiterhin die Übernahme historischer Verantwortung, missachte die einschlägigen Mechanismen der Vereinten Nationen im Menschenrechtsbereich und setze andere Länder durch Druck und Vergeltungsmaßnahmen unter Druck.
Japan habe Aggressionskriege geführt und schwere Kriegsverbrechen begangen, sich jedoch nie umfassend mit dieser Vergangenheit auseinandergesetzt. China fordere Japan auf, ernsthaft darüber nachzudenken, andernfalls drohe das Land erneut in eine historische Sackgasse zu geraten.











