China hofft auf objektive Bewertung des Phase-1-Handelsabkommens durch die USA
China hofft, dass die USA die Umsetzung des Phase-1-Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen beiden Ländern objektiv und rational bewerten. Dies erklärte das chinesische Handelsministerium am Mittwoch.
Wie das Handelsministerium weiter mitteilte, fordere China die USA nachdrücklich auf, keine Schuldzuweisungen vorzunehmen und China nicht als Vorwand zu nutzen, um Probleme oder Provokationen zu inszenieren.
Die Stellungnahme erfolgte als Reaktion auf eine Erklärung des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Dieser hatte angekündigt, die Vereinigten Staaten würden ihre Section-301-Untersuchung zur Einhaltung des Phase-1-Abkommens durch China fortsetzen und könnten in diesem Zusammenhang zusätzliche Zollmaßnahmen ergreifen.
Sollten die USA an der Fortführung der Untersuchung festhalten oder unter deren Vorwand Zölle beziehungsweise andere restriktive Maßnahmen verhängen, werde China alle erforderlichen Schritte unternehmen, um seine legitimen Rechte und Interessen entschlossen zu verteidigen, betonte das chinesische Handelsministerium abschließend.











