China: Internationale Gemeinschaft muss Japans rücksichtslose Schritte in Richtung Neo-Militarismus entschlossen ablehnen
Die internationale Gemeinschaft muss Japans rücksichtslose Schritte in die Richtung eines Neo-Militarismus entschlossen ablehnen. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Oberst Zhang Xiaogang, am Samstag.
Die chinesische Seite habe Militäroperationen durchgeführt, um die nationale territoriale Souveränität und die Sicherheitsinteressen Chinas zu schützen, so Zhang weiter. Diese Operationen ständen in vollem Einklang mit nationalen und internationalen Gesetzen sowie seien völlig legitim und gerechtfertigt.
Die rechtsgerichteten Kräfte in Japan propagierten nun erneut “externe Bedrohungen“, um Vorwände für eine militärische Expansion Japans zu schaffen. China fordere Japan auf, nicht den falschen Weg einzuschlagen oder das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Andernfalls sei es dazu bestimmt, eine schnellere und größere Niederlage zu erleiden.
Zu Anschuldigungen der USA, dass China einen atomaren Sprengtest durchgeführt habe, sagte Zhang, die Äußerungen der Vereinigten Staaten seien völlig unbegründet und unhaltbar. China fordere die USA auf, ihr Moratoriumsversprechen für Nukleartests einzuhalten, die besondere und vorrangige Verantwortung für die atomare Abrüstung zu übernehmen und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um das internationale System der atomaren Abrüstung und Nichtverbreitung zu bewahren sowie das globale strategische Gleichgewicht und die Stabilität zu wahren.
Zur „gemeinsamen Patrouille“ der Philippinen, der USA, Japans und Australiens in der Nähe der Huangyan-Insel sagte Zhang Xiaogang, die chinesischen Streitkräfte behielten stets höchste Wachsamkeit bei, reagierten entschlossen auf jegliche rechtswidrige Provokationen und ließen keinerlei Versuche zur Stiftung von Unruhe im Südchinesischen Meer gelingen, um den Frieden und die Stabilität im Südchinesischen Meer zu wahren.
Zum Versuch Lai Ching-tes Waffen aus den USA anzukaufen, sagte der chinesische Sprecher, Lai habe öffentliche Gelder leichtsinnig verschwendet, um in den USA hergestellte Waffen zu kaufen. Dies werde die Kassen Taiwans nur schneller leeren und die Insel näher an die Gefahr eines Krieges bringen.











