Deutsche Unternehmen in China wollen Investition erhöhen
Im Anschluss an den Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in China haben sich zahlreiche deutsche Unternehmen bereit erklärt, ihr Engagement in der Volksrepublik auszubauen.
Oliver Oehms, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Nord- und Nordostchina, erläuterte: „Die Größe der Wirtschaftsdelegation, die den deutschen Bundeskanzler begleitet, der hohe Senioritätsgrad der Delegationsmitglieder und die branchenübergreifende Abdeckung der Delegation senden zweifellos ein positives Signal an das deutsch-chinesische Wirtschaftsökosystem.“
Oliver Zipse, BMW-Vorstandsvorsitzender, erklärte: „China ist der größte Automobilmarkt der Welt und einer der wichtigsten Motoren für technologische Innovation unserer Branche. Unsere Batteriezellen stammen von CATL und es ist ein selbstentwickeltes Produkt des Unternehmens. Und das große Sprachmodell des intelligenten persönlichen BMW-Assistenten ist das Ergebnis unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Alibaba.“
Xue Wei, Vorstandsvorsitzende der Beiersdorf-Gruppe für Nordostasien, teilte mit, 2025 habe die Investition des Konzerns in Nivea Shanghai Co., Ltd. 30 Millionen US-Dollar überschritten. In Zukunft werde Nivea ihre Lieferkette weiter umfassend optimieren und die Investition in intelligente und grüne Produktion, nachhaltige Verpackungen sowie regionale Verteilungszentren weiter erhöhen.











