Vertreter verschiedener Regierungen und Organisationen geben Erklärungen zu Lage in Iran ab
Vertreter von verschiedenen Regierungen und Organisationen haben am Sonntag Erklärungen zur jüngsten Lage im Iran sowie zum Tod des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei gegeben.
In einer Erklärung des russischen Außenministeriums hieß es erneut, Moskau rufe dazu auf, die Situation umgehend zu mildern, die Militäraktionen einzustellen und auf die auf der UN-Charta und dem Atomwaffen-Sperrvertrag basierende Bahn zur politischen und diplomatischen Lösung zurückzukehren.
Der pakistanische Ministerpräsident Muhammad Shahbaz erklärte, Pakistan sei besorgt über die Verletzung des Völkerrechts. Staats- und Regierungschefs dürften nicht zum Angriffsziel gemacht werden, was eine seit langem bestehende internationale Konvention sei.
Der Führer der libanesischen Hisbollah, Naim Kassim, sagte, die Hisbollah werde die Aggression der USA und Israels kontinuierlich bekämpfen.











