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SCO-Mitgliedstaaten äußern Sorgen über Entwicklung in Nahem Osten

CRI  |  
03.03.2026

Die Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) haben große Besorgnis über die Entwicklungen im Nahen Osten und den bewaffneten Angriff auf den Iran geäußert.

In einer Erklärung der SCO von Montag über die Lage im Iran hieß es, die SCO-Mitgliedstaaten betrachteten die Anwendung von Gewalt als inakzeptabel und seien der Ansicht, dass der einzige Weg zur Beilegung des aktuellen Konflikts im Dialog, in gegenseitigem Respekt und in der Berücksichtigung der legitimen Anliegen aller Parteien auf der Grundlage des Völkerrechts sowie der Ziele und Grundsätze der UN-Charta liege.

Sie betonten die Notwendigkeit, die Souveränität, Sicherheit und territoriale Integrität des Iran zu gewährleisten. Sie riefen alle Parteien zu Zurückhaltung auf und forderten die sofortige Einstellung von Handlungen, die zu einer weiteren Verschärfung der Lage führen könnten.

Die SCO-Mitgliedstaaten appellierten eindringlich an die Vereinten Nationen und ihren Sicherheitsrat, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um Handlungen zu begegnen, die den internationalen Frieden und die Sicherheit untergrüben.

Sie sprachen den Familien der Opfer des Angriffs zudem ihr tief empfundenes Beileid aus und bekundeten ihre Solidarität mit der Regierung und dem Volk des Iran.


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Quelle: CRI

Schlagworte: SCO,Naher Ost,Iran