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Wang Yi telefoniert mit Außenministern von Iran, Frankreich und Oman

CRI  |  
03.03.2026

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat am Montag jeweils ein Telefonat mit dem Außenminister des Iran, Frankreichs und des Oman geführt.

Wang sagte in dem Telefonat mit dem iranischen Außenminister Seyed Abbas Araghtschi, China glaube, der Iran könne trotz der gegenwärtig schweren und komplexen Lage die soziale Stabilität aufrechterhalten und auf die vernünftigen Anliegen seiner Nachbarländer achten.

Araghtschi versprach, der Iran werde die Sicherheit des chinesischen Personals und der chinesischen Einrichtungen mit aller Kraft gewährleisten.

In dem Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen, Jean-Noël Barrot, brachte Wang Yi die Hoffnung Chinas zum Ausdruck, dass Frankreich mit China zusammenarbeiten könne, um die Spannungen im Nahen Osten zu entschärfen und gemeinsam die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen zu wahren.

Die großen Länder dürften ihren militärischen Vorteil nicht dazu nutzen, willkürliche Angriffe auf andere Nationen zu starten, so der chinesische Außenminister. Die Welt dürfe nicht zum Gesetz des Dschungels zurückkehren.

Bei dem Telefonat mit dem Außenminister des Oman, Badr Al Busaidi, sagte Wang Yi, China lege großen Wert auf die berechtigten Forderungen der Golfstaaten und unterstütze sie dabei, ihre eigene Souveränität und nationale Sicherheit zu wahren. Die Ausweitung von Kriegen entspreche nicht den grundlegenden und langfristigen Interessen der Golfstaaten. Es sei zu hoffen, dass die Golfstaaten ihre Unabhängigkeit und Eigenständigkeit stärkten, um die Zukunft und ihr Schicksal wirklich in die eigenen Hände zu nehmen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Wang Yi,Außenminister,Iran,Frankreich,Oman