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China: Alle Länder sollten gemeinsam globale Menschenrechtspolitik reformieren und verbessern

CRI  |  
04.03.2026

Alle Länder sollten gemeinsam die globale Menschenrechtspolitik reformieren und verbessern. Dies sagte der ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen in Genf und anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, Jia Guide, am Dienstag auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats.

Unilateralismus, Protektionismus und Hegemonie nähmen ständig zu, so Jia weiter. Der Multilateralismus stehe vor Gegenwind und die internationale Menschenrechtsbewegung sehe sich schweren Herausforderungen gegenüber. Die aktuelle Lage im Nahen Osten sei besonders besorgniserregend. In dieser Situation sei es umso dringlicher, das multilaterale System mit den Vereinten Nationen als Kern zu verteidigen, die drei Säulen der Vereinten Nationen – Frieden, Entwicklung und Menschenrechte – in ausgewogener Weise voranzubringen sowie die Reform und Verbesserung der globalen Menschenrechtspolitik fortzusetzen.

China wolle die in der Globalen Verwaltungsinitiative verankerten Menschenrechtsaspekte wahren. Alle Parteien sollten die Menschenrechte durch Sicherheit schützen und ein friedliches Umfeld für ihre Verwirklichung schaffen, die Menschenrechte durch Gleichheit fördern sowie politische Konfrontationen ablehnen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Menschenrechtspolitik,Gleichheit